Applikationssicherheit in Zeiten des IoT

| 20. September 2016 | Reply

Selbstfahrende Autos, smarte Fabriken oder der neue Amazon Dash-Button: Das Internet der Dinge beeinflusst unseren Alltag in immer stärkerem Maße. Rund 5,5 Millionen Geräte sind derzeit täglich miteinander vernetzt – doch das ist erst der Anfang.

Die Schattenseite des IoT ist allerdings seine Sicherheit, denn hier befindet sich das IoT noch in der Beta-Phase. Ist ein Gerät ungenügend geschützt, drohen Datendiebstahl, Manipulationen und finanzielle Verluste. „Problematisch ist, dass sich viele Unternehmen auch heute noch auf herkömmliche Sicherheitstechnologien verlassen, die den Cyber-Bedrohungen der IoT-Generation nicht standhalten können“, kommentiert Mirko Brandner, Technical Manager beim App-Security-Spezialisten Arxan Technologies. „Dass klassischer Endgeräteschutz aber auch statische Verschlüsselungs- und Verschleierungsprogramme keinen ausreichenden Schutz bieten, dürfte jedem klar sein, und doch sind wirksame, im Code der App verankerte Sicherheitstechnologien noch die Ausnahme. Dabei ist es genau das, was in Zeiten zunehmender Vernetzung gefragt ist. Denn anstatt die Umgebung der App zu schützen, müssen Unternehmen dafür sorgen, dass die App an sich sicher ist. Nur so schafft das IoT einen Mehrwert.“

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